Another post in german, since I had to write this paper in german (requirement by my professor).

Ich hab’ dieses Semester ein sehr interessantes Seminar an der Universität Ulm besucht über Meilensteine in der Geschichte des Software-Engineering, welche Themen behandelten wie diese Disziplin entstand und welche definierenden, richtungsweisenden Beiträge über die Zeit entstanden. Mein Thema war die Modularisierung von Software und nach welchen Prinzipien und Kriterien hierbei vorgegangen werden kann.

Modularisierung ist eine essentielle Methode in der Softwareentwicklung um komplexe Probleme beherrschbar zu machen, die Flexibilität von Software zu erhöhen und ihre Wartbarkeit zu erleichtern. Welche Prinzipien & Kritieren können angewandt werden um zu einer optimalen Modularisierung zu gelangen? Gibt es überhaupt eine optimale Modularisierung oder müssen gewisse Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen werden um die gesteckten Ziele eines Softwaresystems zu erreichen?

Was der große Vorteil der Modularisierung von Softwaresystemen ist und welche Kosten eine Modularisierung mit sich bringen kann soll in der vorliegenden Arbeit beleuchtet werden. David Parnas veröentlichte 1972 einen Artikel mit dem Titel ‘On the Criteria To Be Used in Decomposing Systems into Modules’ [1] und führte ein wichtiges Prinzip ein: Das information hiding.

Die Auswirkungen von Parnas’ Artikel auf den heutigen Stand, auf andere Prinzipien, Ratschläge und Design Patterns, zu denen sich in Parnas’ Artikel bereits Ansätze erkennen lassen, sollen in der vorliegenden Arbeit ausgeführt werden.

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